schön das du da bist klick und komm rein..

 

 

Standard der Britisch-Kurzhaar Katze

Die Britisch-Kurzhaar ist eine kompakte und kräftige Katze sie hat einen kräftigen Körper mit breiter Brust und Nacken

kurze kräftige Beine mit runden Pfoten und einen Schwanz mit dicker Wurzel und abgerundeten Ende. Der Kopf mit breitem

Schädel und mit weit auseinander gesetzten kleinen runden Ohren. Die Nase sollte kurz, breit und gerade sein mit einem kräftigen Kinn

Die Augen sind groß rund und offen   die Augenfarbe kann Kupfer, Bernstein oder auch gold sein.

Die Britisch-Kurzhaar ist sehr widerstandsfähig  daher kommen tränende Augen oder Atembeschwerden so gut wie nie vor.

Eine Britisch-Kurzhaar fühlt sich mit ihren kurzen dichten Fell wie ein kleines Plüschbärchen an sie hat eine liebevolle sanfte Stimme sie ist bescheiden und nicht wählerisch (ausnahmen bestätigen die Regel) sie ist eine ruhige ausgeglichene Persönlichkeit der man einfach nicht widerstehen kann.

Pflege::  Für die Pflege der blauen Bärchen brauchen sie nicht viel einen  feinen Kamm, eine Bürste um das Fell einmal in der Woche zu pflegen aber die allerbeste Pflege geben Sie Ihr mit ganz vielen  schmuse und Streicheleinheiten.

  Worauf sollten Sie achten wenn Sie sich für solch ein Bärchen entschieden haben,

Sie sollten zu einem kleinen Hobbyzüchter gehen und sich genau ansehen wie und wo die Kätzchen aufgezogen werden, denn ein liebevoller und verantwortungsbewusster Züchter zieht die Jungtiere mitten in der Familie groß meistens im Wohnzimmer so gewöhnen sich die kleinen direkt an alle Geräusche die so im Hause sind zum Beispiel  Staubsauger, Spülmasch . oder Mixer usw. denn wenn sie abgeschlossen in einem Raum oder sogar Keller was ich selbst alles schon gesehen habe aufwachsen und kommen dann in ein neues Zuhause dann sind sie scheu und ängstlich

Überordentliche Menschen sollten sich Fragen, wie Sie zu Schäden an Ihren Heißgeliebten, gehegten und gepflegten Möbeln stehen. Es kann immer mal vorkommen, dass auch eine gut erzogene Katze beim Toben an der teuren Polstergarnitur Fäden zieht oder eine Vase aus der Ming-Dynastie umreißt. Ebenso sollte man damit klarkommen können, dass gerade bei Langhaarkatzen in der ganzen Wohnung Katzenhaare herumliegen und die Katze ab und zu ihre Haarballen auf dem kostbaren Perserteppich erbricht

Nicht ganz unwichtig ist auch die Beantwortung der Frage: "Wer pflegt meine Katze, wenn ich in den Urlaub fahren möchte oder mal krank bin? Übernehmen das Verwandte oder Freunde? Gibt es für den Fall der Fälle eventuell einen Catsitter - Club in meiner Nähe?"

Eine Katze braucht ihr Leben lang die Pflege und Zuwendung ihres Menschen.

Auch darüber sollte man sich im klaren sein. Sind z.B. beide Ehepartner berufstätig, wird sich eine Katze alleine zu Tode langweilen und verkümmern. In diesem Fall sollte man sich mit der Frage auseinandersetzen, ob nicht vielleicht auch Platz für eine zweite Katze vorhanden ist.

Sind alle Fragen positiv für eine Katze geklärt, steht dem Vergnügen eine Katze in seinem Heim zu haben nichts mehr im Wege. Sie werden Ihre Entscheidung für eine Katze niemals bereuen.

Katzenhaltung kostet Zeit und Geld !

Eine Katze braucht 20 bis 30 Euro durchschnittlich im Monat, für hochwertige Ernährung, Streu, regelmäßige Tierarztbesuche, Pflegeprodukte, "Leckeres" und Spielzeug. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Rassekatze oder um eine Hauskatze handelt. Für die Fellpflege müssen Sie bei Langhaarkatzen noch mal etwas extra rechnen.

Kaufen Sie nie eine Rassekatze ohne Stammbaum !


Züchter, die ohne Stammbaum "vermehren" unterstehen keinem Verein. Sie können also ihre Katzen halten wie sie möchten. Ihre Zuchtkatzen so oft wie sie wollen decken lassen und sich die Kosten für Impfungen sparen. Da sie nicht ohne Papiere ausstellen können, sind die Katzen auch nie von einem Richter bewertet worden und können schlimmstenfalls sogar genetische Defekte haben. Das Impfen und die damit verbundenen Kosten werden meist dem neuen Besitzer überlassen.

Dass keine Stammbäume vorhanden sind, wird mit den hohen Kosten entschuldigt, die könnte man sich ja sparen, da die Katze ja sowieso nicht zur Zucht oder für Ausstellungen ist! Das stimmt aber nicht! Dass der Verein nur zwischen 30-60 Euro/Jahr kostet und die Stammbäume für ein Baby zwischen 15-25 Euro, verschweigt er natürlich. Vielmehr wird ohne Papiere gezüchtet, da die strengen Zuchtrichtlinien der Vereine nicht eingehalten werden. Für einen seriösen Züchter gibt es keinen Grund nicht im Verein zu sein!

Nur mit Stammbaum haben Sie die Gewissheit, dass das Kätzchen auch richtig aufgezogen wurde. Natürlich gibt es auch bei Züchtern, die im Verein sind, schwarze Schafe. Aber die Chance an einen guten Züchter zu geraten ist viel größer. Ein Jungtier muss mindest 12 Wochen alt sein und mindestens 1 mal gegen Katzenseuche und -schnupfen geimpft sein. Viele seriöse Züchter impfen ihre Kätzchen auch gegen Leukose und lassen die Katzen Chippen. Sollte ein jüngeres Tier abgegeben werden, so ist dies nicht voll geimpft. Es gibt keine Vollgeimpften Kätzchen mit 8 oder 10 Wochen. Oft wird auch ein Kaufvertrag gemacht und die Züchter bringen die Kitten zu Ihnen nach Hause. Das ist eigentlich keine Service, sondern die Züchter wollen kontrollieren, ob die Kätzchen es auch wirklich gut bei Ihnen haben. Ebenso ist es mit dem Chippen, ein solches Tier kann nicht ausgesetzt werden, da die Besitzer ausfindig gemacht werden können.

Kaufen Sie nie bei Züchtern, die mit und ohne Stammbaum anbieten!

Das sind unseriöse Züchter!


Auch Katzen mit Mängel bekommen einen Stammbaum! Eine Fehlfarbe ist kein Grund für fehlende Papiere, die Katze bekommt vielleicht einen Sperrvermerk, dass sie nicht zur Zucht eingesetzt werden darf, aber sie hat einen Stammbaum! Es könnte sein, dass man Auflagen und Zuchtbestimmungen des Vereins umgeht. So erhalten z.B. Züchter, die eine ansteckende oder tödliche Krankheit (die nicht unbedingt sichtbar sein muss) im Zwinger haben, keine Stammbäume bis nachgewiesen ist, dass alle verbleibenden Katzen völlig gesund sind. Wenn die Zuchtkatze keine Schonzeit hatte und in zu kurzen Abständen Babys bekommt, auch dann werden keine Stammbäume ausgestellt. Vielleicht ist der Züchter sogar gerade aus dem Verein ausgeschlossen worden, wegen Verletzungen der Auflagen und Zuchtbestimmungen. Lassen Sie sich den Verein nennen und rufen Sie dort an!

 Kaufen Sie niemals aus Mitleid!
Sollten Sie an einen unseriösen Züchter geraten, bei dem die Tiere offensichtlich nicht artgerecht gehalten werden, wie z.B. Käfighaltung, so wenden Sie sich an einen Tierschutzverein. Durch den Kauf einer solchen Katze haben Sie vielleicht diesem Tier geholfen, aber wieder Platz für neue Babys geschafft.
Auch wenn 10 Katzen in einer Wohnung leben riecht man es nicht !  Die Katzen sollten gesund, munter und zutraulich sein. Verklebte Augen, kahle Stellen und ein schmutziger Po sind eindeutig Krankheitszeichen. Natürlich kann überall einmal eine vorübergehende, ungefährliche Infektion bei einem Tier auftreten. Sollte dies der fall sein, kommen Sie zu einem späteren Termin wieder und überzeugen Sie sich, dass alles wieder in Ordnung ist. Jeder seriöse Züchter wartet, bis die Babys wieder wohlauf sind. Erst dann können Sie das Kitten bekommen! Ein krankes Kitten wird nicht dem Stress der Abgabe ausgesetzt!

Lassen Sie sich nicht drängeln, verlieben Sie sich!
Sie müssen sich in eine Katze verlieben, eine Katze lebt 10 bis 20 Jahre und da muss die Chemie schon stimmen. Sagen Sie lieber
nein, bevor Sie eine später ungeliebte Katze bei sich aufnehmen. Jeder seriöse Züchter gibt Ihnen gerne ein paar Tage Bedenkzeit oder verweist Sie an einen befreundeten Züchter, damit Sie "Ihre" Katze finden. Nehmen Sie das Kitten auch nicht gleich beim ersten Besuch vom Züchter mit. Lassen Sie sich Zeit und besprechen alles in Ruhe mit Ihrer Familie.

Lassen Sie sich die Eltern zeigen
Viele Züchter haben keinen eigenen Kater, da es oft nicht möglich ist mit einem "spritzenden" Kater zusammenzuleben. Aber die Mutter muss da sein .
 

Kein seriöser Züchter verkauft eine Mutterkatze, die kleine Babys hat. Natürlich werden manchmal Mütter zusammen mit einem Baby verkauft, jedoch frühestens wenn die Kitten 12 Wochen alt sind. Fragen Sie genau nach, warum und wohin das Tier abgegeben wurde. Lassen Sie sich die Nummer des neuen Besitzers geben und überprüfen Sie die Angaben des Züchters.

Schauen Sie sich die Wohnung genau an.
Sollte Sie jemand in ein sauberes Wohnzimmer setzen und dann verschwinden, um Ihnen verkäufliche Tiere zu holen, ist Vorsicht geboten! Fragen Sie nach dem Grund, warum Sie nicht die Katzen dort besuchen dürfen, wo die Katzen leben. Ein seriöser Züchter hat nichts zu verbergen und wird Ihnen alles zeigen. Oft werden aber die Kleinen noch in den ersten Lebenswochen separat gehalten, da die Kitten noch nicht geimpft sind. Sie dürfen dann nicht zu den Kleinen hineingehen aber bestimmt mal einen Blick in die Kinderstube werfen. Wird Ihnen aber jeglicher Einblick in die Kinderstube verwehrt, rechnen Sie immer mit dem Schlimmsten (evtl. Käfighaltung). Gehen Sie zu einem anderen Züchter.
Auch wenn die Wohnung keine typischen Gebrauchsspuren hat, wie Kratzer in der Tapete oder am Sofa, ein großer abgewetzter Kratzbaum fehlt oder die Tiere sich unsicher sind, ist es ein Zeichen dafür, dass die Katzen normalerweise nicht mit der Familie zusammen wohnen, sondern nur für Ihren Besuch mal das Wohnzimmer betreten dürfen.

 

 

 

Counter